Philipp Hildebrand und Ann Demeester im Interview mit der NZZ
Im Interview mit der NZZ erläutern Philipp Hildebrand, Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft, und Kunsthaus-Direktorin Ann Demeester ausführlich, wieso das Kunsthaus am 27. September ein JA verdient.
«Die Kunstgesellschaft beruht seit je auf einer Partnerschaft zwischen privater Initiative und öffentlicher Hand. Sie beteiligen sich hälftig an den Kosten. Diese Konstellation ist fast einmalig. (…)
Wenn die Zürcher Bevölkerung das Kunsthaus in seiner heutigen Grösse mit dem Erweiterungsbau so will, dann benötigt es zusätzliche staatliche Unterstützung, um die paritäre Finanzierungsstruktur zu erhalten.» (Philipp Hildebrand)
«Ein Museum ist eine dynamische Institution. Wir pflegen zwar ein jahrhundertealtes Erbe, müssen uns aber ständig an die Realitäten einer sich rasch verändernden Welt anpassen. (…)
Das Museum wurde «supersized». Jedes Wachstum tut weh. Wenn wir die finanzielle Basis jetzt sichern, können wir dieses Wachstum nachhaltig bewältigen.» (Ann Demeester)
Link zum Interview in der NZZ:
https://www.nzz.ch/zuerich/kunsthaus-subventionen-zuerich-philipp-hildebrand-und-ann-demeester-im-interview-ld.10021424