Stadtpräsident Raphael Golta im SRF-Regionaljournal
Im Beitrag im SRF-Regionaljournal erläutert Stadtpräsident Raphael Golta, wieso das Kunsthaus in der Abstimmung vom 27. September ein JA verdient.
Im Beitrag im SRF-Regionaljournal erläutert Stadtpräsident Raphael Golta, wieso das Kunsthaus in der Abstimmung vom 27. September ein JA verdient.
Philipp Hildebrand, Präsident der Zürcher Kunstgesellschaft, und Kunsthaus-Direktorin Ann Demeester erläutern ausführlich, wieso das Kunsthaus am 27. September ein JA verdient.
Die Grünen Stadt Zürich haben die JA-Parole zur Kunsthaus-Vorlage vom 27. September 2026 beschlossen.
«Das Kunsthaus muss seine Grandezza bewahren können, auch wenn es etwas kostet – eine Light-Version ist keine Alternative.»
Mit diesen Worten schliesst ein ausführlicher Kommentar, mit dem die die NZZ ein JA zum Kunsthaus empfiehlt.
Warum braucht das Kunsthaus trotz hoher Besucherzahlen zusätzliche Unterstützung der Stadt? Direktorin Ann Demeester spricht über die Finanzierung, die Öffnung des Museums und die Abstimmung vom 27. September.
Mitten in den Sommerferien lancieren die Befürworter der Kunsthaus-Vorlage ihre Kampagne. Unterstützung erhalten sie von bekannten Namen aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Medizin.
Die SP hat die Abstimmungsparolen für die städtischen Volksabstimmungen vom 27. September gefasst.
Der Stadtrat von Zürich hat beschlossen, den Stimmberechtigten am Urnengang vom 27. September 2026 fünf kommunalen Vorlagen zu unterbreiten, darunter den Zusatzkredit für die Zürcher Kunstgesellschaft und die Stiftung Zürcher Kunsthaus.
Mit 100 zu 16 Stimmen unterstützt der Zürcher Gemeinderat den Antrag des Stadtrats, die jährlichen Beiträge an die Zürcher Kunstgesellschaft und an die Stiftung Zürcher Kunsthaus um 7,3 Mio. Franken zu erhöhen.
Die Stadt Zürich unterstützt ein auf fünf Jahre angelegtes Forschungsprojekt zur Provenienz der Werke der Dauerleihgabe Sammlung E. G. Bührle mit einem Beitrag von 3 Mio. Franken.